Mansory J.S.1 Edition - Aventador SV veredelt

Geschrieben von Oliver Kühlein am . Veröffentlicht in News

- Spezielles Aventador-SV-Umbau-Unikat
- hergestellt für Milliardär James Stunt
- umfangreicher Carbon-Karosseriekit
- rund 50 Kilogramm leichter als die Serie
- Leistung des V12 auf 830 PS gesteigert



One off – welcher Automobil-Enthusiast träumt nicht genau davon, einmal ein Fahrzeug genau nach seinen Wünschen und Vorstellungen zu gestalten, welches außer ihm niemand hat. Genau ein solches Einzelstück hat Mansory nun für den britischen Milliardär James Stunt auf Basis des bereits legendären Lamborghini Aventador LP 750-4 SV aufgelegt.

James Stunt ist im Hause Mansory kein Unbekannter mehr, hat er sich doch zwischenzeitlich bereits 20 Fahrzeuge aus dem Hause Mansory zugelegt. Einen solch guten Kunden weiß Kourosh Mansory natürlich standesgemäß nach Art des Hauses zu verwöhnen. So wurde eigens für James Stunt ein Bodykit entwickelt, welches Designanleihen am Lamborghini Veneno nimmt und komplett in Sichtcarbon ausgeführt ist. Auch die Felgen erinnern deutlich an das Lamborghini-Spitzenmodell.

Gemäß Mansory soll das Gesamtgewicht des Fahrzeuges durch die Carbon-Karosserie um 50 Kilogramm gegenüber dem Serien LP 750-4 SV gesenkt worden sein. Die Leistung wurde moderat von 750 auf 830 PS gesteigert, was die Fahrleistungen zwar nur moderat, jedoch merklich anhebt, wie folgender Vergleich zeigt:
  Lamborghini Aventador LP 750-4 SV Mansory J.S.1 Edition
Leistung 552 kW/750 PS 610 kW/830 PS
Drehmoment 690 Newtonmeter 750 Newtonmeter
Vmax 350 km/h 355 km/h
0-100 km/h 2,8 Sekunden 2,7 Sekunden
0-200 km/h 8,6 Sekunden 8,4 Sekunden
0-300 km/h 24,0 Sekunden 23,4 Sekunden

Der Innenraum wurde wiederum ganz nach den Wünschen des Bestellers in feinstem Leder und Carbon gestaltet. Aufmerksamkeit ist sicherlich garantiert, wenn James Stunt mit dem Einzelstück über die Straßen Londons rollt. Ob er für das gleiche Geld nicht auch einen echten Veneno bekommen hätte, lassen wir einmal dahin gestellt, denn Schönheit liegt nach wie vor im Auge des Betrachters und ist nicht subjektiv messbar.

Quelle: Mansory