Mansory Ghost Series II - Luxus mal anders

Geschrieben von Oliver Kühlein. Veröffentlicht in News

- Optische Modifikationen für modellgepflegten Ghost
- 22 Zoll große Leichtmetallräder
- 652 PS starker V12-Turbomotor

 
Mansory und Rolls-Royce – zugegebenermaßen eine Erfolgsstory, die mit dem Conquistador auf Basis des Rolls-Royce Phantom begann und der nunmehr ein neues Kapital in Form des Rolls-Royce Ghost Series II hinzugefügt wird.

Exterieur

Wie bei Mansory nunmehr gewohnt, legt man einen deutlich extrovertieren Auftritt vor. So erhält der Rolls-Royce Ghost nicht nur vergrößerte Kühlluftöffnungen, sondern darüber hinaus auch LED-Tagfahrleuchten, die dem Fahrzeug von vorn deutlich mehr Präsenz verleihen. Die Motorhaube wird komplett aus Carbon gefertigt und komplettiert den neuen Auftritt der Front. Am Heck kommt gleichzeitig eine neu gestaltete Schütze zum Einsatz, deren intergrierter Diffusoreinsatz ausreichend Platz für die Sportauspuffanlage bereithält. Neu sind ebenfalls die vorderen Kotflügel mit sehr prägnanter Charakterlinie. Selbstredend bleiben auch die Räder nicht Serie und werden durch markantes, 22 Zoll großes Schuhwerk mit breiteren Reifen getauscht. An der Vorderachse wächst die Breite auf 265 Millimeter an, an der Hinterachse auf 295 Millimeter. Gleichzeitig wird der Fahrzeugschwerpunkt um 55 Millimeter abgesenkt.

Interieur

Sportlicher geht es auch im Innenraum zu und neben einem neu gestalteten Sportlenkrad kommen großflächig Carbon, edles Leder und edelste Hölzer zum Einsatz. Die hauseigene Sattlerei erfüllt dabei auch ausgefallene Kundenwünsche bei der Abstimmung von Farben und Materialien.

Performance

Alleine diese optischen Merkmale zeigen bereits im Stand eine deutliche Erhöhung der Potenz an, die durch die Motorleistungssteigerung auf 479 kW/652 PS konsequent weitergeführt wird. Damit geht es dann auch in nur 4,2 Sekunden von 0 auf 100 km/h und bis maximal 280 km/h weiter.

Preis

Wie gewohnt gibt Mansory keine Preise für seine Umbauten an. Man kann jedoch getrost davon ausgehen, dass es kein Problem darstellt, den Preis des Basisfahrzeugs zu verdoppeln.

Quelle: Mansory