Mini John Cooper Works Challenge - Für England

Geschrieben von Matthias Kierse am . Veröffentlicht in News

- Exklusives Mini-Sondermodell für England
- basierend auf dem John Cooper Works
- nur in 'White Silver' mit schwarzen Details
- limitiert auf 100 durchnummerierte Wagen
- Premiere beim Goodwood Festival of Speed

 
Im Rahmen des Goodwood Festival of Speed wird Mini in der kommenden Woche den limitierten John Cooper Works Challenge präsentieren. Dieses Sondermodell wird exklusiv auf dem britischen Markt angeboten und ist die straßentaugliche Umsetzung des aktuellen Rennfahrzeugs aus der Mini Challenge.

Exterieur - Nur in 'White Silver' erhältlich

Basierend auf dem aktuellen Mini John Cooper Works erhält die Challenge-Variante die gleichen Anbauteile, die ihn vom normalen Cooper unterscheiden. Hierzu zählen eine Frontschürze mit größeren Lufteinlässen, ausgestellte Kotflügel und ein geschwungener Dachflügel. Für die Karosserie steht ausschließlich eine Lackierung in 'White Silver', kombiniert mit einem schwarzen Dach und schwarzen Außenspiegeln, zur Wahl. Motorhaube und Heckklappe tragen eine Streifengrafik und auf den seitlichen Designelementen findet sich die jeweilige Limitierungsnummer. Die 17 Zoll großen, schwarz lackierten Leichtmetallräder stammen von Team Dynamics und sind mit Reifen der Dimensionen 215/45 R 17 bezogen. Sie sparen jeweils 2,5 Kilogramm ungefederte Masse gegenüber den Serienrädern ein.

Interieur - Stoff-Dinamica-Bezüge und Klavierlack

Innen verfügt der Mini John Cooper Works Challenge über ein Sportlenkrad und Sportsitze aus dem JCW-Programm. Letztere sind ebenso wie die Rückbank mit einem Mix aus Stoff und dem Kunstleder Dinamica bezogen. Auf den in schwarzem Klavierlack gehaltenen Dekorblenden findet sich oberhalb des Handschuhfaches ebenfalls die Limitierungsnummer. Zur Serienausstattung zählen Licht- und Regensensor, eine Einparkhilfe und adaptive LED-Scheinwerfer.

Performance - Mehr Agilität durch Mitarbeiter-Ideen

Die Idee zum Challenge-Sondermodell entstammt einer kleinen Gruppe von Mitarbeitern des Mini-Werks in Oxford. Diese trugen ihre Ideen nach Feierabend zusammen, bauten schließlich einen Prototyp auf und erprobten diesen auf der Straße und diversen britischen Rennkursen. Anschließend konnten die Entscheidungsträger relativ leicht überzeugt werden. Mini nutzt nun diverse Bauteile des Rennfahrzeugs, um die Straßenversion noch agiler zu machen. Dazu zählt ein einstellbares Nitron-Fahrwerk inklusive Sturzverstellung um bis zu minus zwei Grad auf den vorderen Federbeindömen. Hinzu kommen Semislicks vom Typ Michelin Pilot Sport Cup 2, ein Sperrdifferenzial von Quaife an der Vorderachse und eine hochwertige Bremsanlage von Mintex mit 330 Millimeter großen gelochten Scheiben vorn. An der Leistung des zwei Liter großen Vierzylinder-Turbomotors wird indes nichts verändert. Er stellt weiterhin 170 kW/231 PS und 320 Newtonmeter Drehmoment zur Verfügung, die über ein manuelles Sechsgang-Getriebe auf die Vorderräder gelangen. Damit geht es in 6,3 Sekunden aus dem Stand auf Tempo 100 und weiter bis zur Endgeschwindigkeit von 246 km/h.

Preis

Die 100 durchnummerierten Exemplare des Mini John Cooper Works Challenge kosten in Großbritannien je 32.000,- £ (rund 40.360,- €).

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Quelle: Mini UK