Mansory S 63 AMG - Die dunkle Macht

Geschrieben von Oliver Kühlein am . Veröffentlicht in News

- Bis zu 1.000 PS im S 63 AMG
- sportlichere Optik durch neue Schürzen
- Interieur mit edlem weißen Leder


Bei Mansory geht es mit der Veröffentlichung von Neuheiten aktuell Schlag auf Schlag und es ist wohl zu vermuten, dass sowohl der jüngst vorgestellte Rolls-Royce Ghost als auch die aktuelle Neuheit auf Basis des S 63 AMG in Genf auf dem Messestand zu sehen sein dürften.

Exterieur

S-Klasse – Superior Klasse – schon von Haus aus bringt das Flaggschiff von Mercedes-Benz grundsätzlich alles mit, was sich der Käufer so wünscht und vorstellen mag. Gerade aber die S-Klasse ist auch ein Lieblingsstück der Tuner und nunmehr wird ihr die Ehre zuteil, im feinen Mansory-Zwirn auflaufen zu dürfen. Warum die Pressemitteilung jedoch etwas von einem "Zuffenhausener Flaggschiff" sagt, bleibt aktuell wohl Mansorys Geheimnis.
Sportlicher kommt die S Klasse daher, tiefer, mit größeren, sportlichen Rädern und einem gewohnt extrovertierten Auftreten. Das AMG-Modell wird dabei mit einer neuen Front- und Heckschürze ausgestattet. Ebenso werden die Schweller neu modelliert. Gleichzeitig wächst die S-Klasse noch ein wenig in die Breite und erhält einen Heckspoiler. Alle Anbauteile sind natürlich aus edelstem Carbon gefertigt. 22 Zoll große Leichtmetallräder sind an der Vorderachse mit 225/30 und an der Hinterachse mit 295/25 großen Reifen bestückt. Mansory bietet dem Kunden eine große Auswahl verschiedenster Designs an. Das just vorgestellte Fotomodell rollt auf einem neu entwickelten "Multispoke" Design daher.

Interieur

Der Innenraum bleibt ebenso wenig unangetastet und das Fotomodell trägt edelstes weisses Leder mit eingestickten Charakterlinien auch am Armaturenbrett. Sportlichkeit vermitteln dabei die Aluminiumpedale und das neu gestaltete Sportlenkrad. Schwarzes Holz mit weißen Streifen sorgt für einen interessanten optischen Höhepunkt.

Performance

Ans Eingemachte geht es dann vor allem unter der Haube. Mansory bietet hier zwei Leistungsupgrades an, einmal mit 800 PS und ein weiteres mit guten 1.000 PS. Hiermit stellt man den aktuellen Wettbewerb und vor allem den Platzhirsch aus Bottrop deutlich in den Schatten und zeigt wie hoch die Latte nunmehr liegt. Beide Varianten werden übrigens bei 300 km/h elektronisch abgeriegelt.

Preis

Bei Mansory werden alle nur erdenklichen Kundenwünsche erfüllt und so ist es auch schwierig einen Preis für das Gesamtkunstwerk zu nennen. Jeder Kunde bekommt das, was er möchte, egal wie ausgefallen die Wünsche auch sein mögen und zahlt eben das, was es kostet. Es war eben schon immer etwas teurer, einen guten Geschmack zu haben.

Quelle: Mansory