Mansory Gronos Black Desert - G 500 4x4² mattiert

Geschrieben von Matthias Kierse am . Veröffentlicht in News

- Nächster G-Umbau aus dem Hause Mansory
- Gronos Black Desert auf Basis G 500 4x4²
- lackiert in mattem Schwarz mit Sichtcarbon
- innen dunkel mit buntem Sternenhimmel
- lediglich 63 PS stärker als das Serienmodell
 


Nachdem bereits einige Exemplare des Mercedes-Benz G 63 AMG 6x6 die heiligen Hallen des Tuners aus Oberfranken verlassen hatten, war es nur logisch und konsequent, dass man sich auch dem kleineren Bruder namens G 500 4x4² widmen würde. Bereits im letzten Jahr zeigte Mansory eine Veredelungen für den Geländewagen (carsdaily.de berichtete) und legte nun auf dem Genfer Autosalon 2017 in Form des Gronos Black Desert nach.

Exterieur - Mattes Liquid Schwarz und Mosaik-Carbon

Schwarz - breit - stark - so lautete vor einigen Jahren der Werbespruch eines Reifenherstellers. Diese Attribute kann man jedoch auch getrost auf den G 500 4x4² als Gronos Black Desert aus dem Hause Mansory anwenden. Alle Karosserieteile sind mattschwarz, ebenso die Felgen. Der Wagen versprüht damit beinahe eine dunkle, bedrohliche Atmosphäre. Als automobiler Hauptdarsteller in Jurassic Park würden vermutlich sogar die Dinos reißaus nehmen, wenn sie zunächst von den mächtigen Dachscheinwerfern geblendet würden und anschließend nur noch ein bedrohliches Grollen aus dem Auspuff hören. Mansory rühmt sich für ein neu entwickeltes Lackierverfahren. In mehreren Prozessschritten wird der schwarze Liquid Lack aufgebracht und ergibt so die charakteristische Black Desert Struktur. Dazu kommen Elemente im Mosaik-Carbon, das in diesem Jahr am Mansory-Messestand mehrfach zu sehen war.

Interieur - Inklusive buntem Sternenhimmel

Weniger bedrohlich geht es im Innenraum zu, der zwar auch hauptsächlich schwarz gehalten ist, jedoch mit roten Farbkontrasten bewusste Akzente setzt. Zudem schmückt reichlich Carbon diverse Elemente. Zusätzlich kommt noch das hauseigene Cockpit-Design sowie die neu gestaltete Mittelkonsole zum Einsatz. Darüber hinaus sorgt ein Dachhimmel mit steuerbaren Glitzersteinen nachts für interessante Effekte.

Performance

Understatement herrscht beim Thema Performance. Hier werden keinerlei Werte angegeben. Beim Motor wendet man klassisches Chiptuning an. Mansory benennt das Ganze als 'Power Box'. So kitzelt man zusätzliche 63 PS aus dem V8-Biturbo-Triebwerk.

Preis

Über den Preis breitet man den Deckmantel des Schweigens. Gut 150.000,- € Umbaukosten dürften es jedoch allemal werden. Nach oben sind bekanntlich keine Grenzen gesetzt. Die Obergrenze bestimmen der Geschmack und die Dicke des Geldbeutels der solventen Kundschaft.

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Quelle: Mansory (5 Fotos), Kay Andresen (2 Fotos)

 

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