Mansory Bentayga Black Edition - Collage-Carbon

Geschrieben von Matthias Kierse am . Veröffentlicht in News

- Messedebüt für den Mansory Bentayga
- Karosserieverbreiterungen und Spoiler
- 'Liquid Black'-Lack mit 'Collage Carbon'
- 23 Zoll großer Leichtmetallradsatz
- Motor auf 701 PS leistungsgesteigert
 


Bentayga ist des Tuners Liebling. Der Bentley Bentayga lässt nicht nur in Crewe die Kassen klingeln, sondern sorgt darüber hinaus auch bei den Veredlern für Auftragsstau. Mansory präsentierte bereits im letzten Jahr sein erstes Umbauprogramm für den Luxus-SUV, legte aber nun auf dem Genfer Automobilsalon nochmals in Form der Black Edition nach. Diese erhält zwar das bekannte Optikpaket, weckt aber durch den 'Liquid Black' getauften Lack und das 'Collage Edition'-Carbon-Paket neue Begehrlichkeiten.

Exterieur - 'Liquid Black' mit 'Collage Carbon'-Akzenten

Auch der Bentley Bentayga in der Mansory Black Edition vermag sich mit Attributen wie dem Speziallack und dem auffälligen Sichtcarbon in Szene zu setzen. Das Bodykit wurde bereits im letzten Jahr präsentiert und lässt den Bentayga deutlich in die Breite wachsen. Die Front wirkt zerklüfteter. Deutlich vergrößerte Lufteinlässe zeigen bereits im Stand, dass unter der Haube deutlich mehr Leistung als in der Serie schlummert. Das Ganze wird von 23-Zoll-Rädern an der Vorder- und Hinterachse gekrönt, die auf Reifen der Dimension 295/30 R 23 stehen.

Interieur - Schwarzes Leder und 'Collage Carbon'

Der Innenraum gibt sich beim Bentayga Black Edition ähnlich dunkel wie das Exterieur. Schwarz so weit das Auge blickt. Das 'Collage Edition'-Carbon-Paket mit den hellen Flecken setzt hier interessante Akzente. Weitere sportliche Details entdeckt man im Fußraum in Form der Aluminium-Sportpedale und der Fußstütze.

Performance

Ein neues Motormanagement und ein Sportauspuff sollen dem Mansory Bentayga eine neue Motorleistung in Höhe von 516 kW/701 PS ermöglichen. Das maximale Drehmoment beziffert man selbstbewusst mit 1.050 Newtonmetern. Inwiefern die Sprintstärke beeinflusst wird, wird nicht verraten. Der oberfränkische Tuner gibt lediglich an, dass sich die Höchstgeschwindigkeit um 10 auf 311 km/h erhöht.

Preis

Hier herrscht britisches Understatement und es wird nichts preisgegeben.

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Quelle: Mansory (4 Fotos), Kay Andresen (2 Fotos), Niklas Emmerich (1 Foto)

 

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